Aktuelles

Hier finden Sie alle aktuellen Neuigkeiten der ASF.

„Ostern“ von Joseph von Eichendorff

„Vom Münster Trauerglocken klingen,
Vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
Die Lerchen jubeln: Wache auf!
Mit Erde sie ihn still bedecken,
Das Grün aus allen Gräbern bricht,
Die Ströme hell durchs Land sich strecken,
Der Wald ernst wie in Träumen spricht,
Und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
Soweit ins Land man schauen mag,
Es ist ein tiefes Frühlingsschauern
Als wie ein Auferstehungstag.“

Wir wünschen allen Christinnen & Christen ein schönes Osterfest , allen Jüdinnen & Juden ein PessachSameach und allen Muslimas &  Muslimen RamadanKareem.

Wir wünschen allen Menschen in Kriegsgebieten, insbesondere in der Ukraine, baldigen Frieden.

Veröffentlich am 17.04.2022

Unser 2. Newsletter ist ganz im Sinne des Frauenmonats März: Es handelt von vielen starken Frauen im Widerstand. Vielen Dank an allen Beteiligten für den regen Austausch und positiven Zuspruch.

Veröffentlicht am 21.03.2002

Zum diesjährigen Weltfrauentag fand am Sonntag, den 06.03.2022 eine spezielle Führung zum Thema „Das KZ Osthofen aus der weiblichen Perspektive“ statt. Die ASF Koblenz war dabei.

Das Konzentrationslager Osthofen wurde im März 1933 eingerichtet und sollte der Macht-Sicherung der Nationalsozialisten sowie der Ausschaltung politischer Gegner und der Demütigung von Juden dienen. Obwohl das KZ Osthofen eigentlich nur für männliche Häftlinge vorgesehen war, ist dokumentiert, dass 10 Frauen dort inhaftiert gewesen sind. Es ist davon auszugehen, dass noch mehr Frauen im KZ eingesessen haben, jedoch die Dokumentation dazu vernichtet wurde. Die Haftbedingungen der Frauen sind nicht bekannt.

Die übliche Haftdauer war zwischen drei und vier Wochen, wobei auch Fälle bekannt sind, dass Häftlinge bereits nach einem Tag oder erst nach sieben Monaten entlassen wurden. Willkür spielte im KZ-Alltag oft eine Rolle. Das Ziel der Haft war, die Häftlinge durch körperliche Gewalt oder Schikane mental zu brechen. Als leichtere Schikane wurde sinnlose Arbeit wie das Umsetzen eines Sandhaufens mit einem Esslöffel beschrieben. Eine besonders quälende Form der Schikane war der Aufenthalt in der „Arena“ (Foto): Häftlinge mussten draußen in einem Drahtkäfig stundenlang ohne Schutz und Versorgung im Kreis laufen und wurden erst zurück in den Schlafsaal gebracht, nachdem der letzte Häftling umgefallen war. Die möglichen Auswirkungen der Haft waren die Stigmatisierung im Ort, was auch zur Ausgrenzung der Häftlings-Kinder in der Schule führte, oder die Herbeiführung von finanziellen Nöten.

Bei diesem Rundgang zur Geschichte des KZ stand die Rolle der Frauen im Mittelpunkt: Diejenigen, die inhaftiert waren, aber auch die Ehefrauen, Mütter, Verlobten, Schwerstern usw. der männlichen Häftlinge:

  • Politische Gegnerinnen des NS (allein handelnd oder an der Seite ihrer Ehemänner)
  • Häftlinge im KZ Osthofen
  • Von der Haft betroffene Angehörige
  • Unterstützerinnen der Inhaftierten
  • In Einzelfällen auch Denunziantinnen

Manche der Frauen fanden den Weg in den Widerstand, wobei sie eine absolute Minderheit darstellten. Der Widerstand der Frauen wurde als humanitärer Widerstand betitelt. Anders als der politische oder bewaffnete Widerstand ging es darum, die eigene Moral aufrechtzuerhalten, um überhaupt widerständig bleiben zu können. Auch wurde der Überlebenswille der Bedrohten gestärkt und eine selbstlose Hilfe geleistet, um Menschenleben zu retten. Gefragt nach ihren Motivationsgründen, antworteten sie nüchtern:

  • „Aber ich musste doch etwas tun!“ (Maria Fesnky)
  • „Dass man gegen den Faschismus kämpft, war eigentlich selbstverständlich.“ (Doris Maase)

Viele der Widerständlerinnen waren SPD-Angehörige:

Elisabeth „Elise“ Fischer, geb. Schneider 1890, aus Osthofen, bot ihre Gaststätte als Versammlungsort an, wo ein reger Informationsaustausch stattfand und Widerstand organisiert wurde.

Ella Janecek, geb. Wild 1909, aus Mainz, verteilte Zeitungen und Flugblätter gegen die NS, trat später der KPD bei und war 1968 Mitbegründerin der DKP.

Anna Hauck, geb. Feuerbach 1915, aus Mainz, versorgte mehrere Jahre „Ostarbeiterinnen“ bei Erdal (Mainz) mit Lebensmittel und Nähmaschinen.

Maria „Ria“ Deeg, geb. 1907, aus Gießen, war sehr aktiv bei Erstellung und Verteilung von Flugblättern, trat später der KPD bei und bekam eine Ehrennadel der Stadt Gießen verliehen.

Pauline Schöfer, geb. Finger 1892, aus Osthofen, hörte Auslandsradiosender und verteilte Flugblätter, indem sie diese in ihrem Kinderwagen versteckte.

Hedwig Rösler, geb. 1913, aus Worms, hat beidseitige konspirative Arbeit geleistet, indem sie die Häftlinge mit politischer Information versorgte und die Information über die Haftbedingung nach außen trug; später bekam sie einen Verdienstorden des Landes RLP verliehen.

Leider wurden viele Jahrzehnte der Widerstand der Frauen marginalisiert und rückte erst Ende der 70er Jahre nach umfangreichen Recherchen an die Öffentlichkeit. Davor wurde das Engagement der Frauen als „Kofferträgerinnen“ oder „Spendensammlerinnen“ wahrgenommen. Führungen mit diesem Themenschwerpunkt sollen die besondere Rolle der Frauen zur damaligen Zeit gegen das NS-Regime im KZ Osthofen verdeutlichen.

Zitat Ehemalige Häftlinge des KZ Osthofen:
„Ein neues 1933 darf es niemals mehr geben.
Wir müssen mahnen und warnen.“

Buchtipp zum Thema: Anna Seghers „Das siebte Kreuz“
Sieben Gefangene sind aus dem KZ Westhofen entflohen. Sie haben die längst gegen sie entschiedene Machtfrage neu gestellt. Mit ihrer Flucht unterlaufen sie ihre Ohnmacht und nehmen für ihre Selbstbehauptung äußerste Bewährungsproben auf sich. Aber nur einem von ihnen gelingt die Flucht.

Zur Historie:
Die Nationalsozialisten hatten ein Weltbild geschaffen, laut dem die Frauen als „Kameradin“ und Mutter hinter ihren Ehemännern stehen sollten. Die Frauen wurden damals zahlreich in der NS-Frauenschaft organisiert, hatten jedoch einen sehr geringen politischen Einfluss. Die Mädchen mussten beim Bund Deutscher Mädel teilnehmen. Mit der Zeit standen nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche der Frauen unter der Kontrolle der NS:

  • „Ehestandsdarlehen“ sollte Eheschließungen fördern und Geburtenraten erhöhen. Frauen sollten vom Arbeitsmarkt ferngehalten und an den Haushalt gebunden werden
  • Entscheidungen innerhalb der Familie wurden ausschließlich den Männern zugesprochen
  • Frauen wurde der Zugang zur Politik verwehrt
  • Anteil der Studentinnen an Hochschulen wurde auf 10% festgelegt
  • Einsatz als Wehrmachtshelferinnen in den Fabriken für die eingezogenen Soldaten

Veröffentlicht am 20.03.2022

Weltfrauentag 2022: Wir setzen ein Zeichen

Auf Vorschlag von Clara Zetkin im Jahr 1910 wurde im darauffolgenden Jahr der internationale Frauentag in Deutschland eingeführt. Vor 111 Jahren gingen die Frauen erstmals unter der Fahne Frauentag auf die Straße, um für das passive und aktive Wahlrecht zu kämpfen. Dieses Recht wurde zwar nach dem 1. Weltkrieg den Frauen zugestanden, jedoch gibt es heute immer noch erhebliche Defizite, die abzubauen gilt, um eine endgültige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen zu verwirklichen. Der 8. März mahnt genau an dieses immer noch zu erreichende Ziel.

Mit mehr als 42 Millionen Frauen in Deutschland machen wir 50,66 % der Bevölkerung aus (Stand: 2020) und finden dennoch in vielen Lebensbereichen nicht adäquat statt. So beläuft sich der sog. Gender Pay Gap in Deutschland auf immer noch 18% und in Parlamenten – ob Bundestag oder Landtage – bewegen wir uns im Durchschnitt mit einem Anteil von nur 35 %. Dagegen nehmen Frauen immer noch im Vergleich zu den Männern überwiegend die Sorgeverantwortung (Kinderbetreuung und/oder Pflege) wahr, gehen überwiegend einer Teilzeitbeschäftigung mit den entsprechenden Einkommens- und Renteneinbußen nach und erledigen immer noch den Großteil von Haushaltsverpflichtungen. (Details unter Statista)

2022 stehen die Initiativen des International Women´s Day mit #BreakTheBias, des DGB mit “Der Wandel ist weiblich” oder des ASF Bundesvorstandes #VorwärtsFrauen allerdings im Schatten des völkerrechtswidrigen Krieges von Waldimir Putin gegen die Ukraine.

Auch in diesem Konflikt sind insbesondere Frauen hart betroffen, die sowohl die Versorgung Ihrer Familie als auch deren Flucht zum Teil allein stemmen müssen. Daher widmen wir unsere Aktion #BreakTheBias den mutigen Frauen und Müttern in der Ukraine, die für ihr Land kämpfen oder mit ihren Familien fliehen müssen, und den mutigen Frauen und Müttern in Russland, die, trotz der zu erwartenden Konsequenzen des Putin-Regimes, für den Frieden jeden Tag auf die Straße gehen.

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer, unserem Generalsekretär Marc Ruland, unserer Landesgeschäftsführerin Daniela Hohmann, unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph, unserer Landtagsabgeordneten Dr. Anna Köbberling, unserer rheinland-pfälzischen ASF Vorsitzenden Anke Schneider, unseren Kandidaten für die Bürgermeisterwahl der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel Norman Schneider, unserem SPD Koblenz Vorsitzenden Detlev Pilger, unserem Geschäftsführer Peter Staudt, Anja Eisenblätter, Denny Blank, Jutta Fried, Tony Bündgen, Shabnam Ahmadshahi, Nina Nell, Christoph Kretschmer, Monika Effenberger, Selcuk Hamamci, Eva-Maria Steinbrecher, Sonja Cui und unserer ASF Koblenz Vorsitzenden Antje Ott zeigen können, dass wir nur GEMEINSAM stereotype Vorurteile auch in diesen Zeiten überwinden können. Der Wandel ist weiblich. Der Frieden ist weiblich. Solidarität mit der Ukraine.

#VorwärtsFrauen #BreakTheBias
#Weltfrauentag #InternationalWomensDay #IWD
#8M2022 #WomensEquality #GenderPayGap #GenderCareGap
#Ukraine #Stopwar #StandWithUkraine #GivePeaceAChance
#ASF #ASFRLP #ASFKoblenz #SPD #SPDRLP #SPDKoblenz

Veröffentlicht am 07.03.2022

“Und wieder ist es die „giftige“ Männlichkeit eines Machthabers, die die Welt bedroht.”

Wir sind für die sofortige Beendigung der Angriffe gegen die Ukraine. Zeigt Solidarität: geht auf die Straße demonstrieren, spendet Geld/Gegenstände oder nehmt Geflüchtete bei euch auf.

https://asf.spd.de/aktuelles/aktuelles/news/toxische-maennlichkeit-droht-die-welt-zu-zerstoeren-spd-frauen-stehen-fuer-frieden/27/2/2022/

Zum diesjährigen Weltfrauentag empfehlen wir

„Solange es Frauen gibt… wie sollte da etwas vor die Hunde gehen“

Lesung und Gespräch am Donnerstag, 17.03.2022 um 19.00 Uhr bei der vhs in Saarbrücken

Mit einigen der bekanntesten Original-Lieder aus den Zwanzigern gewürzt, lässt Ute Maria Lerner diese bis heute faszinierenden Jahre aufflackern. Eingebettet in einen historischen Rückblick taucht sie ein in die Leben von Marlene Dietrich, Coco Chanel, Josefine Baker, lässt das Berlin der Roaring Twenties aufleben. Vor allem aber reflektiert sie die Errungenschaften der Frauen bis heute.

Ute Maria Lerner: Seit fast 40 Jahren als Künstlerin tätig, seit 1995 Freischaffend, kommt vom Theater. Seit 2012 realisiert sie ihre eigenen Projekte und Talkformate. www.maria-lerner.de

Diese Veranstaltung wird unter Einhaltung der tagesaktuell gültigen Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt. Aufgrund dieser Regelungen kann die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter Angabe der vollständigen Adresse und Kontaktdaten gewährleistet werden.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 14.03.2022:
mainz@fes.de bei Stephanie Hepper / Bianca Maiocchi
oder unter https://www.fes.de/lnk/4g4

#Weltfrauentag #internationalwomensday

Veröffentlicht am 04.02.2022

4. Vorstandssitzung zu Jahresbeginn

Trotz der dunklen Jahreszeit bleibt die Zuversicht bei den Frauen des Vorstandes der ASF: genügend Themen sind zu anzugehen.
Demokratie lebt vom Mitmachen. In diesem Sinne war die Stimmung auch hoch: es gibt nicht die “Frauenthemen”, denn alle Themen betreffen auch uns.
#Frauenpower #Frauensolidarität

Es scheint eine neue Tradition geworden zu sein, unter romantisch anmutenden Titeln Anti-Corona-Demonstrationen, z.B. als „Candle-Light am Rhein“ – ob angemeldet oder nicht – zu organisieren. Die Idee von sogenannten Spaziergängen wurde von einschlägig rechten Kreisen erdacht, um das Demonstrationsrecht „auszuhebeln“: Ganz nach dem Motto „Wir sind ja nur spazieren“.

Das Demonstrationsrecht ist in einer funktionierenden Demokratie ein hohes und enorm wichtiges Gut, um Interessensgruppen, unter Einhaltung bestimmter Regeln, die Möglichkeit zu geben, die eigenen Positionen friedlich und fair zu artikulieren.

Die zurückliegenden Jahre der Pandemie und der daraus erwachsenden mehr oder weniger ausgeprägten Einschränkungen haben unser aller Leben nachhaltig beeinflusst und Viele gar belastet. Insofern ist eine gewisse Unzufriedenheit mit den andauernden Einschränkungen allgemein zu beobachten, ohne dass jedoch die Mehrheit die Notwendigkeit der ergriffenen Präventionsmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Frage stellt. Repräsentative Umfragen vor Weihnachten haben sogar aufgezeigt, dass sich eine Mehrheit für schärfere Maßnahmen, etwa einen Lockdown, ausgesprochen haben.

Zu den oben erwähnten Spielregeln für eine funktionierende und gerechte Gesellschaft gehört es aber, Recht und Gesetz zu beachten und nicht etwa dieses unter den Pseudo-Parolen „Frieden“ und „Freiheit“ zu missachten. Das fängt damit an, Demonstrationen als solche zu benennen und anzumelden, und darüber hinaus, sich Polizeikräften oder anderen Menschen gegenüber respektvoll und friedlich zu verhalten. Die Freiheit des Einzelnen endet nämlich dort, wo die Freiheit von Anderen beschränkt wird. Die Präventionsmaßnahmen dienen dem Schutz aller Menschen, die an COVID19 erkranken, daran versterben oder ein Leben lang unter den Spätfolgen leiden würden. Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter in Stadträten, Landtagen oder im Bundestag beraten ausführlich nach Pandemielage, bevor Maßnahmen beschlossen werden.

Regelungen zu akzeptieren, die demokratisch erlassen wurden und vielleicht der eigenen Position nicht entsprechen, wie etwa eine Geschwindigkeitsbeschränkung oder ein Alkoholverbot im Straßenverkehr, bedarf der Resilienz echter Demokratinnen und Demokraten. Es gibt allerdings genügend geneigte Kreise im In- und Ausland, die sich eine Destabilisierung unserer Demokratie wünschen und mit vielen Mitteln unterstützen.

Wenn „die Wahrheit in den Dienst der Unwahrheit gestellt wird“ und „das Wahre in den Dienst der unwahren Ideologie tritt“, dann befinden sich gerade die Werte von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit nach Theodor W. Adorno in Gefahr. Denn durch die romantisch titulierten Aktionen wird eine Spaltung der Gesellschaft forciert. Eine laute Minderheit dominiert eine Mehrheit. Dann haben geneigte Kräfte ihr Ziel erreicht. Das Agieren der Spaziergängerinnen und Spaziergänger, die sich auf die Demokratie und die darin verankerte Toleranz berufen, führt dadurch eben zur Abschaffung dieser Toleranz und zu einer Diktatur. Wenn wir also offen Intolerante gewähren lassen, werden die Toleranten am Ende abgeschafft und mit Ihnen die Toleranz als Basis der Demokratie (vgl. Karl Popper).

Die Gleichstellung aller Geschlechter basiert auf der Toleranz und dem Freiheitsgedanken, ohne die Freiheit der oder des Anderen zu beschränken. Wer also einen romantischen Abendspaziergang sucht, sollte sich immer fragen, mit wem spazieren gegangen wird. Wen unterstütze ich da und wofür trage ich die Verantwortung. Die ASF Koblenz fordert daher: wehret den Anfängen und geht nicht mit #Nazis spazieren.Hierzu auch der passende Gedanke von Simone de Beauvoir: „Problematisch wird die Freiheit eines Menschen dadurch, dass sie mit der Freiheit der anderen Menschen verkettet ist. Was ist, wenn ein anderer Mensch Ziele hat, die meinen entgegenstehen, vielleicht sogar bedrohen?“

3. Vorstandssitzung zum Jahresende

3. Vorstandssitzung zum Jahresende

Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember, hat der Vorstand ein virtuelles Meeting veranstaltet, um über die anstehenden Herausforderungen aus Sicht der sozialdemokratisch-weiblichen Perspektive zu beraten. Es wurde eine positive Bilanz zum Stadtparteitag mit großartigen...

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Stadtverbandsparteitag 2021

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Beim diesjährigen Stadtverbandsparteitag im Haus Horchheimer Höhe wurde bei der Wahl des geschäftsführenden Vorstandes die ASF-Vorsitzende Antje Ott auf Vorschlag des Vorsitzenden der AG 60plus, Friedrich Goos, als Kandidatin für die Funktion des bzw. der...

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Veranstaltungshinweis KZ Osthofen am 06.03.2022

Veranstaltungshinweis KZ Osthofen am 06.03.2022

Bei einem Rundgang zur Geschichte des KZ Osthofen soll die Rolle der Frauen im Mittelpunkt stehen. Anmeldung bis zum 28.02.2022 an info(a)ns-dokuzentrum-rlp.de oder telefonisch unter 06242-910810. Hier geht es zur Webseite. Veröffentlicht am 17.12.2021

Wahlkampf mit Malu Dreyer BTW 2021

Wahlkampf mit Malu Dreyer BTW 2021

Am 11.09.2021 kamen zahlreiche Interessierte in die Rhein-Mosel-Halle, um unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer und unseren Bundestagskandidaten für den WK 199 ("Koblenz") Dr. Thorsten Rudolph zu unterstützen. In bewegenden Reden wurden die Schwerpunkte des SPD...

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1. Newsletter

1. Newsletter

Der erste Newsletter des neu gewählten ASF Vorstandes ist da! Vielen Dank an allen Beteiligten für den regen Austausch und positiven Zuspruch. Euch und Euren Familien eine gesegnete Vorweihnachtszeit. Klicken zum herunterladen. Veröffentlicht am 12.12.2021

Mitgliederversammlung 2021

Mitgliederversammlung 2021

Am 02. September 2021 fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Koblenz hat einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist die engagierte und sympathische Feministin aus dem Ortsverein der SPD...

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