SPD Frauen setzen auf Kontinuität

Die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (ASF) hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende Henriette Meinhardt-Bocklet und ihre Stellvertreterin Dr. Anna Köbberling wurden einstimmig wieder gewählt. Neu im Amt der zweiten Stellvertreterin ist Angela Steiner, die im alten Vorstand bereits als Beisitzerin aktiv war. Die Position Schriftführerin übernimmt erneut Christine Holzing. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Ulrike Breth, Christiane Heinrich-Lotz, Stefanie Korunig, Ruth Oellinger, Helma Robertz, Renate Schmitt und Isabell Schulte-Wissermann.

Kontinuität zeichnet die Arbeit der ASF nicht nur in personeller Hinsicht sondern auch inhaltlich aus, wie die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht darlegte. Neujahrsempfang, Federweißen Abend und das monatliche ASF Filmprogramm sind regelmäßige öffentliche Termine, die sich ganz bewusst nicht nur an Parteimitglieder richten. Die ASF Frauen suchen immer wieder das Gespräch und den Austausch mit anderen Frauen und Organisationen. Dabei geht es häufig um die Erreichung gemeinsamer Ziele wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Chancengleichheit in der Arbeitswelt. Der Vorstand befasste sich im Berichtszeitraum mit unterschiedlichen Themen angefangen bei der innerparteilichen Initiative zur Urwahl bis hin zur Diskussion der weitreichenden Folgen des demografischen Wandels. Die Wohnsituation von Frauen im Alter, die Probleme Alleinerziehender auf dem Wohnungsmarkt und die Entwicklung neuer Wohnformen sind für die ASF auch zukünftig ein wichtiges Thema. Klimapolitik und Atomausstieg waren und sind wichtige Anliegen der ASF Koblenz.
Gastrednerin Dr. Agnes Allroggen- Bedel, Landesvorsitzende der ASF bescheinigte den Koblenzer Genossinnen eine gute Arbeit. Eine wesentliche Zukunftsaufgabe für die Partei sieht Sie in der notwendigen Stärkung des Ehrenamtes. Die Tendenz, dass immer häufiger Entscheidungen nur noch im Kreis von Berufspolitikern getroffen werden sieht die ASF kritisch. „Die SPD Frauen sind aufgefordert sich mit ihrer Erfahrung, ihren Kompetenzen in die Diskussion zur Parteireform einzubringen“ betonte die Landesvorsitzende.

Kontinuität zeichnet die Arbeit der ASF nicht nur in personeller Hinsicht sondern auch inhaltlich aus, wie die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht darlegte. Neujahrsempfang, Federweißen Abend und das monatliche ASF Filmprogramm sind regelmäßige öffentliche Termine, die sich ganz bewusst nicht nur an Parteimitglieder richten. Die ASF Frauen suchen immer wieder das Gespräch und den Austausch mit anderen Frauen und Organisationen. Dabei geht es häufig um die Erreichung gemeinsamer Ziele wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Chancengleichheit in der Arbeitswelt. Der Vorstand befasste sich im Berichtszeitraum mit unterschiedlichen Themen angefangen bei der innerparteilichen Initiative zur Urwahl bis hin zur Diskussion der weitreichenden Folgen des demografischen Wandels. Die Wohnsituation von Frauen im Alter, die Probleme Alleinerziehender auf dem Wohnungsmarkt und die Entwicklung neuer Wohnformen sind für die ASF auch zukünftig ein wichtiges Thema. Klimapolitik und Atomausstieg waren und sind wichtige Anliegen der ASF Koblenz.
Gastrednerin Dr. Agnes Allroggen-Bedel, Landesvorsitzende der ASF bescheinigte den Koblenzer Genossinnen eine gute Arbeit. Eine wesentliche Zukunftsaufgabe für die Partei sieht Sie in der notwendigen Stärkung des Ehrenamtes. Die Tendenz, dass immer häufiger Entscheidungen nur noch im Kreis von Berufspolitikern getroffen werden sieht die ASF kritisch. „Die SPD Frauen sind aufgefordert sich mit ihrer Erfahrung, ihren Kompetenzen in die Diskussion zur Parteireform einzubringen“ betonte die Landesvorsitzende.

Bild: Der neugewählte ASF-Vorstand mit Agnes Allroggen-Bedel
Veröffentlicht am 07.12.2011

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